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Pavo Jungpferde Cup Finale

Es war eine große Kulisse, in der die vierbeinigen Finalisten des diesjährigen Pavo-Jungpferde-Cups sich am 11. September präsentieren mussten: Beim RV Langenfeld Gut Langfort ging es um den Gesamtsieg. Zwar waren einigen Reitern und Pferden die Turnierplätze sicherlich noch von der Qualifikation auf den Rheinischen Meisterschaften bekannt, doch ging es diesmal um den begehrten Siegestitel. Die jeweils zehn besten Nachwuchspferde aus Dressur und Springen hatten sich für das Finale qualifiziert und gaben hier noch einmal alles.

Der Pavo-Jungpferde-Cup feierte 2016 seine erfolgreiche Premiere. Mit dieser Turnierserie bietet der renommierte Futtermittelhersteller Pavo als großzügiger Sponsor Reitern der Option A erstmals die Möglichkeit, ihren vierbeinigen Nachwuchs in Spring- und Dressurpferdeprüfungen vorzustellen, ohne sich direkt mit routinierten Profireitern messen zu müssen. Als geschlossene Prüfung ausgeschrieben sind Berufsreiter in diesem Cup nicht startberechtigt. Den Amateurreitern soll so die Möglichkeit gegeben werden, ihren vierbeinigen Nachwuchs entspannt vorzustellen und dieser Gedanke ist auf großen Zuspruch gestoßen. So haben über das Jahr hinweg viele Reiterinnen und Reiter mit ihren Dressur- oder Springsporthoffnungen für die Zukunft am Cup teilgenommen der Sponsor und auch die den Cup seit der ersten Stunde betreuende PEMAG- Pferdesport Service und Marketing AG - können mit der Saison sehr zufrieden sein.

Gekrönt wurde diese von einem spannenden Finale auf der schönen Anlage der Landes- Reit- und Fahrschule Langenfeld. Bei besten Bedingungen, gutem Wetter und toller Stimmung ritten die Finalisten in einer Dressurpferdeprüfung der Klasse L und einer Springpferdeprüfung der Klasse L um den Sieg. Und das natürlich auch dieses Mal unter Beobachtung von Antje Bossig von Pavo, die sich am Ende des Tages gemeinsam mit Andrea Jonas von der PEMAG darüber freute, den besten jungen Pferden und ihren Reitern zu gratulieren und die Ehrenpreise zu überreichen.

Im Dressurfinale siegte die fünfjährige Hannoveranerstute Dolce Vita, die unter Helen Erbe (Förderkreis Dressur Neuss) bereits zwei Qualifikationen gewinnen konnte. Auch in der finalen Prüfung präsentierte die gefühlvolle junge Reiterin ihre Fuchsstute, abstammend von Dannebrog - Hohenstein, harmonisch und eindrucksvoll. Die Richter vergaben hier eine 8,0 im Trab, eine 7,0 im Galopp, eine 8,0 für den Schritt sowie 7,0 und 8,0 für die Durchlässigkeit und den Gesamteindruck. Das machte insgesamt die Wertnote 7,6 und die Final-Goldschleife für dieses schöne Paar. Die Dressurreiter machten es in Langenfeld ganz besonders spannend, denn jeweils 0,1 Wertungspunkte Abstand liegen zwischen den drei Erstplatzierten. Das Gesamtergebnis von 7,5 bedeutete also den zweiten Platz, den sich Dancing Carlos mit einer 8,0 für den Trab, 7,0 für den Galopp, 7,5 im Schritt sowie jeweils 7,5 für Durchlässigkeit und Gesamteindruck sicherte. Der Dresemann - Florestan I-Nachkomme wurde vorgestellt von seiner Reiterin und Besitzerin Sandra Hillers vom RC Heidgesberg-Mönchengladbach. Sie hatte im Sattel des fünfjährigen westfälischen Fuchswallachs auch in der letzten Qualifikation den zweiten Platz gemacht. Die weiße Schleife wurde im Finale vergeben an Milan, einen sechs Jahre alten dunkelbraunen Trakehnerwallach von Impetus - Sixtus. Mit seiner Reiterin Kirsten Müller, startend für den RSV Gut Neuenhaus, schritt er zu einer 7,5, trabte zu einer 8,0 und galoppierte zu einer 7,5. Die Durchlässigkeit und der Gesamteindruck wurden mit 6,5 und 7,5 bewertet.

Im Parcours avancierte Alaba zum haushohen Sieger: 8,5 Wertungspunkte vergaben die Richter für die sichere und harmonische Vorstellung des rheinisch gezogenen, erst vierjährigen Hengstes von Arpeggio - Cassini Boy Junior. Im Sattel des imposanten Schimmels saß Stefanie Reining vom Club der Pferdefreunde Goch, die das junge Pferd gekonnt führte. Auch dieses Paar hatte bereits in einer der Wertungsprüfungen gesiegt und konnte im Finale noch einmal auf ganzer Linie überzeugen. Und auch der sechsjährige Oldenburger Pep le Grand (Cassini II - Zeus) hatte sich schon in einer Qualifikation als Sieger empfehlen können. Im Finale musste sich der Schimmelwallach bloß Alaba geschlagen geben und trug seine Reiterin, Anna Groesdonk vom Förderverein f. TRS Mülheim, zum zweiten Platz. Das Ergebnis für diese Reiterin und ihr Nachwuchspferd lautete 7,8. Mit 7,6 platzierte sich Kathrin Oppenberg vom RFV von Driesen Asperden-Kessel auf dem dritten Rang. Sie hatte die ebenfalls sechs Jahre alte Rheinländerstute Cordina von Cassini Boy Junior - Lord Z gesattelt.

Alle Platzierten im Finale konnten sich wieder über tolle Ehrenpreise des Sponsors freuen. Doch ganz besonderen Grund zur Freude haben die beiden Finalsiegerinnen Helen Erbe und Stefanie Reining sowie die drei punktbesten Teilnehmer aus der Dressur, Rebekka Walter, Mareike Mondrowski und Sandra Hillers, und aus dem Springen, Anna Groesdonk, Johannes Pannenbecker und Kathrin Oppenberg. Denn sie haben die Sonderehrenpreise im Pavo-Jungpferde-Cup gewonnen, mit denen der Sponsor die Bedeutung der Förderung von Nachwuchspferden in besonderem Maße unterstreicht. Pavo sponsert nämlich einen Trainingstag bei der Weltklassereiterin Helen Langehanenberg für die Dressurreiter sowie einen Trainingstag bei Springsportmeister Marcus Ehning.

Weitere Infos unter: www.pemag.de

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