Die Kräutermischung in Care4Life

Die Besonderheiten von Pflanzen
Das Besondere der Pflanzen liegt einerseits in den sekundären Pflanzeninhaltsstoffen, andererseits in der Regenerationsfähigkeit der Pflanzen. Das bedeutet: wenn ich einem Baum die Äste abschneide stirbt er nicht, er wird wieder neue Äste bilden. Pflanzen sind auch weiter zu Regeneration fähig, wenn man Teile einer Pflanze einpflanzt, wächst daraus eine neue Pflanze mit identischen Genom. So gesehen sind Pflanzen unsterblich und ewig.

Synergieeffekte
Die Wirkstoffgemische und die besonderen zusammengestellten Pflanzenmischungen erreichen auch mit geringen Dosierungen gute Wirkungen.

Die entwickelte Kräutermischung erfüllt folgende Anforderungen

Atemwege Lunge, Bronchien
Insulinproduktion Pankreas
Entgiftung Leber und Niere
Gesunde Verdauung Magen/Darm, Leber und Bauchspeicheldrüse
Immunsystem Darm

Alle diese Punkte stehen im Organismus miteinander in Verbindung!

Der Majoran ist aromatisch, bronchialaktiv, wirkt regulierend auf den Verdauungstrakt, keimhemmend im Darm auf unerwünschte Keime, krampflösend und entspannend, besonders im Verdauungstrakt.

Der Salbei regt die Niere an, seine ätherischen Öle wirken antiseptisch, wirken hemmend auf die Entwicklung von Darmparasiten. Salbei spricht durch die besonderen Gerbstoffe Leber, Milz und Bauchspeicheldrüse an und hilft den erhöhten Blutzuckerspiegel zu senken.
Der Name Salbei kommt von salvare, heilen.

Ergänzt wird die Mischung mit Rosmarinnadeln: Aromatisches Kraut, besonders durchblutungsfördernd und kreislaufstabilisierend. Der Rosmarin und spezielle Gerbsäuren der Lippenblütler, ein sehr aktiver Leberschutz, sorgt auch durch die verbesserte Duchblutungsleistung für einen verbesserten Zellstoffwechsel und eine bessere Entgiftung.

Der Rote Sonnenhut stammt aus Amerika, in den 30er Jahren wurde er in Europa als Heilpflanze populär. Die Echianacea-Tinktur ist aus der Hausapotheke nicht mehr wegzudenken. Roter Sonnenhut hat entzündungshemmende, immunstärkende und infektionslindernde Wirkung. Er hilft den Körper zu entsäuern und senkt das allergene Potential.

Die Brennnessel kennt jeder, es ist für viele überraschend, dass dieses wüste Unkraut mit so vielen positiven Eigenschaften gesegnet ist. So ist die Brennnessel, die äußerlich die Haut stark reizen kann, innerlich angewandt ebenfalls eine starke Unterstützung für den Hautstoffwechsel und hilft, allergische Reaktionen zu reduzieren.

Mit ihrem hohen Mineralstoffgehalt, besonders Eisen unterstützt sie die Blutbildung, regt die Niere an und hilft Wassereinlagerungen aus dem Körper zu leiten.
Mit der Ausleitung und Blutreinigung ist die Brennnessel ein wichtiges Mittel den erhöhten Blutzuckerspiegel zu reduzieren.
 

Auch der Löwenzahn regt die Niere stark an. Viele seiner regionalen Namen weisen darauf besonders hin. Mit seinen starken Bitterstoffen ist er ein Kraut, das die Sekretion der Verdauungssäfte in Magen und Darm anregt, die Leber unterstützt und gleichzeitig hilft, Stoffe über die Nieren auszuscheiden. Mit Löwenzahn, der nicht aus überdüngten Massenbeständen stammen darf, können wir die Leber, die Niere und die Bauchspeicheldrüse anregen.

Ringelblumen, ihr botanischer Name Calendula ist vielen geläufig, in Salben und Kosmetika hat sie einen festen Platz. Die Ringelblume entfaltet ihre pflegende und heilende Wirkung aber nicht nur auf der Haut, sondern auch auf den Schleimhäuten von Magen und Darm.

Kaum eine Gewürzpflanze ist bekannter als die Petersilie. Als Heilpflanze spricht sie besonders die Niere an, hilft zu entwässern und auszuleiten, wird deswegen auch bei Rheuma und Nierensteinen eingesetzt, im Darm hat die Petersilie eine krampflösende und blähungshemmende Wirkung. Dazu verwenden wir die Petersilienstiele, die besonders sanft wirken und keine unerwünschten Nebenwirkungen haben.

Beifuß ist ein Bitterkraut, stabilisiert die Darmflora, unterstützt bereits durch die vermehrte Speichelbildung beim Kauen den Säure-Basenhaushalt, regt Leber und Galle an und wirkt krampflösend. Beifuß hat einen hemmenden Einfluss auf die Entwicklung von Parasiten im Darm.

Die Samen des Fenchels sind reich an ätherischen Ölen, haben einen beruhigenden Einfluss auf die Schleimhäute in Magen, Darm und den Bronchien. Fenchel hilft, Fehlgärungen im Darm zu reduzieren.

Koriander unterstützt den Zellstoffwechsel und regt die Ausscheidungsorgane an.
In der Naturheilkunde setzt man den Koriander heute gerne zur Stärkung des Magens und des Darmes ein, Koriander regt den Speichelfluss an, hilft bei Blähungen.