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Pferdeweide bewirtschaften

Wenn der Frühling vor der Tür steht, die Temperaturen wärmer werden und das Gras wieder zu wachsen beginnt, ist genau der richtige Zeitpunkt, um die Weiden für deine Pferde vorzubereiten. Damit die Weide den Pferden auch über die Sommermonate wieder ausgiebig als Futter- und Bewegungsfläche dienen kann, ist ein sorgfältiges Weidemanagement besonders wichtig.

Was ist überhaupt eine Pferdeweide?

Eine Pferdeweide ist Futtergrundlage, Lebensraum und Spielwiese.

Die Pferdeweide muss gleich mehreren Anforderungen gerecht werden: sie ist nicht nur Futtergrundlage und Lebensraum, sondern dient auch als Spielwiese für den natürlichen Bewegungsdrang der Pferde. Wusstest du, dass das Pferd unter den Weidetieren den größten Bewegungsdrang hat? Das Pferd ist ein Flucht- und Lauftier und nutzt somit den Weidegang nicht ausschließlich zur Futtersuche, sondern eben auch zum Laufen und Spielen. Es kann daher pro Tag durchschnittlich 15 bis 20km auf der Weide zurücklegen. Das ist im Vergleich zu einer Milchkuh mit gleichen Haltungsbedingungen fast das 10-Fache.

Kann dein Pferd auch auf einer Kuhweide gehalten werden?

Auf den ersten Blick sind sich Kuhweiden und Pferdeweiden vielleicht ähnlich. Und doch gibt es wesentliche Unterschiede.


Eine Kuhweide dient ausschließlich als Futtergrundlage für Kühe, die für uns Menschen Milch und Fleisch „produzieren“. Daher ist eine Kuhweide auch eine echte Powerweide mit sehr hohem Energie- und Nährstoffgehalt, so dass vor allem die Milchproduktion angeregt wird. Auch die Fleischqualität wird durch die Fütterung der Kuh mit nährstoffreichem Weidegras verbessert.


Auf Kuhweiden wird häufig das reichhaltige und glatte englische Weidegras mit sehr hohem Energie-, Protein- und Zuckergehalt  gesät. Darüber hinaus werden die Kuhweiden regelmäßig mit viel Jauche oder Kunstdünger mit schnell freiwerdendem Stickstoff gedüngt, um besonders nährstoffreiches, schnell (nach)wachsendes Gras zu erhalten. Das kann von Vorteil sein, denn Kuhweiden müssen viel weniger eingesät, nachgesät und bewirtschaftet werden. Auch die Nährstoffzufuhr der Kuh ist mit nur wenig Gras vollwertig abgedeckt.

Aber genau diese genannten Eigenschaften machen Kuhweiden für Pferde weniger geeignet. Eine Weide, die besonders reich an Energie,Protein und Zucker ist, kann sich sogar negativ auf die Gesundheit deines Pferdes auswirken. Besonders ein hoher Zucker- bzw. Fruktananteil im Gras kann schnell das Risiko für Übergewicht sowie Krankheiten wie Diabetes, EMS, Hufrehe und Cushing erhöhen.

Pferde haben an das Weidegras nämlich einen ganz anderen Anspruch: Ihr Magen-Darm-Trakt ist vor allem auf die regelmäßige Aufnahme von strukturreichem Gras ausgerichtet. Einen Großteil ihres Tages verbringen Pferde damit, dieses strukturreiche Gras zu kauen, mit Speichel zu versetzen und zu verdauen. 
Pferdeweiden zeichnen sich demnach durch eine optimale Kombination aus strukturreichen Raygräsern, Rotschwengel, Wiesenrispengras und Timothee Gras aus. Gut bewirtschaftete Pferdeweiden enthalten zudem viele verschiedene gesunde Kräuter. Dieser Weidetyp ist energieärmer und speziell auf den Nährstoffbedarf deines Pferdes angepasst.

Welche Herausforderungen müssen Pferdeweiden standhalten?

Pferdeweiden sind sowohl Futterquellen als auch Bewegungsfreiraum. Dadurch sind sie aber auch einer starken Trittbelastung ausgesetzt. Gerade bei sehr lauffreudigen und temperamentvollen Pferden, die das Rennen, Stoppen und Wenden lieben, ist die Schädigung der Grasnarbe besonders groß.

Darüber hinaus muss das Gras der besonderen Beweidung durch Pferde standhalten, weil sie das Gras sehr kurz abweiden. Kühe nehmen z.B. das Gras nur mit der Zunge auf. Pferde hingegen fressen das Gras millimeterweise mit ihren Zähnen ab. Oftmals fressen Pferde dabei den sogenannten Wachstumspunkt ab, aus dem die Blätter und Stängel wachsen. Wenn jedoch der Wachstumspunkt abgefressen wird, kommt das Graswachstum nur schwerlich wieder in Gang.

Das optimale Management einer Pferdeweide: Nutzung und Pflege 

Auch wenn Standort und Größe einer Weide nicht immer optimal sind, kannst du dennoch mit der richtigen Pflege das Beste herausholen.

  • Sorge für eine intakte und geschlossene Grasnarbe

Jeder kennt sie – jeden nerven sie: Maulwurfshügel, einer nach dem anderen. So niedlich und gleichzeitig nützlich die kleinen Kerle für das Erdreich sind, Maulwürfe schaden mit ihren Auswürfen der Grasnarbe von Weiden erheblich. Zum Einebnen der Maulwurfshaufen, aber auch zum Einebnen von Trittschäden ist daher das regelmäßige Wiesen-Schleppen sehr wichtig. Das Abschleppen sorgt außerdem für eine gute Belüftung. Ein anschließendes Walzen führt dann wieder zum nötigen Grasnarbenschluss.

  • Sorgen für eine saubere Weide

Zum guten Ton des Weidemanagements gehört auch das regelmäßige Abäppeln. Die Reinhaltung der Weide sorgt dafür, dass weniger Geilstellen entstehen und das Risiko von Wurmbefall beim Pferd reduziert wird.

  • Sorge für ein abwechselndes Abweiden und Ausmähen

Um eine gute Pferdeweide zu erhalten, ist es ratsam, diese nicht nur ausschließlich durch Pferde abweiden zu lassen, sondern diese auch regelmäßig auszumähen. Das Ausmähen sorgt für ein gleichmäßiges Kürzen der Weide. Hierdurch werden dann auch die bei Pferden unbeliebten Gräser eingekürzt und der eigentliche Grasanteil hat wieder die Chance, sich im Wachstum durchzusetzen.

  • Manchmal ist eine Ein- oder Nachsaat der Pferdeweide erforderlich

Versuche deine Weide einmal in 10 bis 15 Jahren neu einzusäen oder zumindest regelmäßig nachzusäen. Beim neuen Einsäen wird die Grasfläche umgepflügt und meist nach einer (Wiederherstellungs-)Düngung neu eingesät. Durch Über- oder Durchsäen können die Geilstellen, Maulwurfshügel und Frostschäden mit einer entsprechenden Grassaat wieder aufgefüllt werden.

Für Pferdeweiden benötigst du starke Grassorten mit viel Struktur, wie z.B. Pavo Grassamen, die dem Beweiden durch Pferde standhalten können und für eine dichte Grasnarbe sorgen. Pavo Grassamen haben einen niedrigen Wachstumspunkt und sind somit widerstandsfähiger gegen das kurze Abweiden. Es hat einen niedrigen Fruktan-Index und enthält außerdem spezielle Kräuter, die die Gesundheit deines Pferdes und den Geschmack des Grases verbessern. 

Tipp: Der beste Zeitpunkt für das Ein- oder Durchsäen von Grasnarben ist im März/April oder zwischen Mitte August und Mitte Oktober. Für das Einsäen benötigst du  45-60 kg/ha. Für das Durchsäen reichen 30 kg/ha.

Wichtig für die Erhaltung der Qualität: die Düngung der Pferdeweide 

Dem Düngen von Pferdeweiden wird im Allgemeinen nicht viel Beachtung geschenkt. Um aber langfristig gerade bei „schwierigen“ oder kleinen Weideflächen eine gute Grasqualität erhalten zu können, sollte die Pferdeweiden-Düngung ein fester Bestand des Weidemanagements sein. Diese sollte jedoch nur nach analysierter Bodenprobe erfolgen, denn „Düngen nach Gefühl“ schadet am Ende mehr als es tatsächlich nutzt. Durch Überprüfung des Düngegrades kann dann ein Düngeplan erstellt werden, der speziell auf den Bedarf deiner Pferdeweide abgestimmt wird.

Genauso wie eine Überdüngung ist der Verzicht auf eine Düngung ebenfalls nicht anzuraten. Dies erzeugt langfristig keine „natürlichen“ Weideflächen für Pferde, sondern nur ungepflegten Unkrautwuchs mit für die Fütterung von Pferden nicht geeigneten Pflanzen.

Was sollte bei der Düngung der Pferdeweide beachtet werden? 

  • Nutze auch Jauche als Düngemittel

Tierischer Mist (Jauche) hat außerordentlich gute Düngewerte. Der Vorteil von tierischem Mist ist, dass die Düngestoffe verteilt über die Weidesaison freigesetzt werden. Die meisten Lohnunternehmer fahren 10-20 m3/ha aus. Im Allgemeinen ist das für eine Pferdeweide sehr gut und sorgt für eine Basisversorgung der Fläche.

Nach Möglichkeit sollte bevorzugt Rinderjauche eingesetzt werden. Alternativ ist auch Schweinejauche verwendbar. Ist die Düngung durch Jauche nicht möglich, sollte in jedem Fall ein für Pferde geeigneter Kunstdünger verwendet werden.

  • Nutze Kunstdünger speziell für Pferdeweiden

Der normale Kunstdünger, beinhaltet meist N-P-K (Stickstoff/Phosphat/Kalium). Der Stickstoff, der im normalen Kunstdünger enthalten ist, wird nach der Ausbringung in ein paar Tagen freigesetzt. Das Gras erhält dadurch einen enormen Wachstumsschub, was bei einigen Pferden zu Problemen führen kann.

Seit einigen Jahren gibt es daher auch Kunstdünger ganz speziell nur für Pferdeweiden, wie z.B. Pavo FieldCare. Dieser enthält eine besondere Stickstoffverbindung, die sich langsam (über 2 bis 3 Monate) freisetzt. Das Gras wächst hierdurch sehr gleichmäßig und ohne den unerwünschten Wachstumsschub. Außerdem enthält Pavo FieldCare auch Phosphat, Kalium, Magnesium, Schwefel und Natrium in einem speziell auf Pferdeweiden abgestimmtem Mengenverhältnis. 

Phosphor ist besonders wichtig für das jugendliche Wachstum der Wurzeln, wodurch die jungen Graspflanzen mehr Nährstoffe aus dem Boden entnehmen können. Unkräuter und schlechtere Grassorten werden durch einen guten Phosphatgehalt zurückgedrängt. Daneben ist Phosphor für das Pferd ein wichtiger Baustein für die Entwicklung des Knochengestells.

Magnesium ist ein wichtiger Bestandteil für das Blattgrün. Der Magnesiumbedarf von Pferden ist sehr hoch. Im Allgemeinen ist der Magnesiumgehalt im Boden allerdings eher niedrig und der Gehalt z.B. an Kalium zu hoch. Hierdurch kann Magnesium vom Pferd nur schwer aufgenommen werden. Deshalb ist die Magnesiumgabe mittels eines Kunstdüngers auf einer Pferdeweide empfehlenswert.

Natrium fördert nicht das Graswachstum, macht das Gras aber besonders schmackhaft für Pferde. Außerdem haben Pferde, die viel arbeiten, einen erhöhten Bedarf an Natrium (Salz). Durch die Ausgabe an Natrium auf den Weiden erhöhst du somit die Schmackhaftigkeit des Grases und führst deinem Pferd zusätzliches Salz zu.

Tipp: Auf einer Weide, die ebenfalls mit organischem Dünger (Jauche) gedüngt wird, benötigst du 200-250 kg/ha Pavo FieldCare. Auf einer Weide, die nicht anderweitig gedüngt wird, werden 300-400 kg/ha empfohlen.

  • Kalk streuen im Herbst

Auf den meisten untersuchten Pferdeweiden wurde festgestellt, dass der pH-Wert viel zu niedrig ist. Der Boden ist somit übersäuert. In einem zu sauren Boden ist es für eine Pflanze schwieriger, Nährstoffe aufzunehmen. Aber einen sauren Boden kannst du „reparieren“, indem du Kalk streust. Der beste Zeitpunkt hierfür ist der Herbst (September bis November). Durch das Streuen von Kalk im Herbst erreichst du, dass das Gras im Frühjahr wieder zu wachsen beginnt und der pH-Wert des Bodens im Gleichgewicht ist.

Maßnahmen zur Pflege von ausgetrockneten Pferdeweiden


Kurzfristige Maßnahmen
Besonders bei langen Dürrestrecken und anhaltender Hitze kann deine Pferdeweide austrocknen – sie wird gelb, stachlig und bietet deinem Pferd zudem nicht mehr genügend Nährstoffe. Gerade in dieser Zeit ist es sehr wichtig, deinem Pferd zusätzliches Raufutter anzubieten, um seine Gesunderhaltung zu sichern. Neben Heu oder Heulage kannst du dein Pferd hier z.B. auch mit Raufutterersatzprodukten versorgen. Ist dein Pferd eher zu dünn, eignet sich besonders eine Fütterung von entzuckerten Rübenschnitzeln mit Luzerne und Soja. Diese versorgen dein Pferd mit einer extra Portion Eiweiß, sodass es auch ohne sattes Gras in der Lage ist, seinen Konditionszustand optimal zu erhalten. Sorge bei Trockenheit und Hitze außerdem unbedingt für genügend Schattenplätze und ausreichend frischem Wasser auf der Weide und dem Paddock. 


Bahnt sich eine längere Trockenperiode an, ist es empfehlenswert, deine Pferdeweide ebenfalls vor einer Überweidung zu schützen. Gerade wenn viele Pferde gemeinsam auf einer Fläche stehen, kann dies der Grasnarbe schaden. Das Gras wird oft sehr kurz abgefressen, sodass die Gefahr besteht, dass dein Pferd nicht nur die Grashalme, sondern auch die Graswurzeln frisst. Daher ist es ratsam, deine Weide mit mobilen Weidezäunen oder ähnlichem abzutrennen, um einzelne Stellen bewusst abgrasen zu lassen, so dass sich in der Zwischenzeit andere erholen können. Achte darauf, dass auch der abgetrennte Bereich groß genug für die jeweilige Pferdeanzahl ist, damit das Gras nicht zu kurz abgefressen wird. So können sich die einzelnen Abschnitte deiner Weide schneller regenerieren und die Weidequalität bleibt erhalten. 


Langfristige Maßnahmen
Hält die Trockenheit und die Hitze über einen sehr langen Zeitraum an, besteht die Gefahr, dass nicht nur die Graspflanzen, sondern auch deren Wurzeln austrocknen und absterben. In diesem Fall wird dann eine neue Einsaat erforderlich. Entscheide dich in diesem Fall aber unbedingt für Grassamen speziell für Pferdeweiden, um den besonderen Anspruch von Pferden gerecht zu werden. Sei bei dieser Entscheidung aber nicht zu voreilig, denn Graspflanzen fokussieren sich bei anhaltender Trockenheit hauptsächlich darauf, ihre Wurzeln am Leben zu erhalten. Selbst wenn deine Pferdeweide also oberhalb der Erde abgestorben scheint, ist es dennoch gut möglich, dass die Wurzeln völlig lebendig sind. Sind die Graswurzeln noch funktionsfähig, kann sich deine Weide bei ausreichender Bewässerung vollständig regenerieren und sich erneut in eine schmackhafte Grünlandschaft für dein Pferd verwandeln. 


Tipp von Eurofins Agro: Um herauszufinden, ob die Graswurzeln deiner trockenen Weide noch intakt sind, kannst du einfach ein Stück Graslandschaft inklusive Wurzeln von deiner Weide entnehmen und in einen Wassereimer legen, sodass die Wurzeln nach unten zeigen. Sind die Wurzeln noch voll funktionsfähig, erkennst du nach ca. 2 Tagen erste Veränderungen an den Wurzeln. So bekommst du ein klares Bild darüber, in welchem Zustand deine Pferdeweide wirklich ist.   
Gut zu wissen: Sind die Graswurzeln deiner Weide vollständig braun, ist dies oft ein Anzeichen von schlechter Qualität. Hier empfiehlt es sich, die Weide im Herbst oder Frühling neu einzusäen. Sind die Graswurzeln hingegen noch weiß, ist es meist ausreichend, die betroffenen, kahlen Stellen zum nächst gegebenen Zeitpunkt zu übersäen.
 

Was du sonst noch beim Weidemanagement beachten solltest 

Kennst du die relevantesten Giftpflanzen?

Besonders wichtig ist es, die Giftpflanzen zu erkennen und unverzüglich zu beseitigen. Instinktiv erkennen Pferde zwar in der Regel die Gefahr und machen um diese Pflanzen eher einen großen Bogen, dennoch kommt es immer wieder zu lebensgefährlichen Vergiftungen. Gerade auf mageren Wiesen, auf denen das Grasangebot gering ist oder die Giftpflanzen „abknicken“ und somit ihren bitteren Geschmack verlieren, ist die Verlockung eben doch manchmal groß, einen Happen zu probieren. Aber schon Kleinstmengen, wie z.B. beim bekannten Jakobskreuzkraut, der Eibe oder dem Fingerhut, können gravierende Folgen für dein Pferd haben. 

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Ist die Pferdeweide gut in Schuss, geht´s noch an das Finetuning:

1. Prüfen, ob kein Müll auf den Weideflächen liegt.
2. Prüfen, ob die Wassertränken in Ordnung sind.
3. Prüfen, ob die Zaunlitze rundherum in Ordnung ist.
4. Prüfen, ob alle Zaunpfähle rundherum in Ordnung sind.
5. Prüfen, ob das Stromgerät intakt ist und der Strom korrekt geleitet wird.

Ist deine Weide nun vollständig vorbereitet, dürfen sich auch deine Pferde auf eine schöne und vor allem sichere Weidesaison freuen!

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