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Islandpferde & Robustrassen

Gemeinsam für die Zukunft der Islandpferde in Deutschland

Neue Partnerschaft mit dem Islandpferde-Reiter- und Züchterverband e. V.

Pavo Pferdefutter freut sich, eine neue Partnerschaft mit dem Islandpferde-Reiter- und Züchterverband e.V. (IPZV) bekannt zu geben. Getreu dem Motto des IPZV „Im Rhythmus Zukunft schreiben“ zielt diese Kooperation darauf ab, die besonderen Bedürfnisse von Islandpferden noch gezielter zu unterstützen. Die offizielle Bekanntgabe der Zusammenarbeit erfolgte im Rahmen der Veranstaltung Passion Pferd. 

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Produkt Bewertung

"Ich hatte die Ehre, Teil des Testpanels für das neue Sportmüsli von Pavo speziell für Islandpferde zu sein. Meine Pferde haben das Futter gut angenommen und ich bin sehr zufrieden."

PavoTippAndreas Trappe

Pavo Islandpferdefutter im Vergleich

Mit hohem Vitamin- und Mineralstoffgehalt

Produktbild Produktname Futterart Energie Level Zucker- und Stärke Level
Pavo EasyMix Kraftfutter Müsli Keine bis sehr leichte Arbeit Sehr niedrig
Pavo Care4Life Kraftfutter Müsli mit Kräutern Keine bis sehr leichte Arbeit Sehr niedrig
Pavo Liga Kraftfutter Pellets Leichte Arbeit Normal
Pavo EasyPower Pavo EasyPower Kraftfutter Müsli Schwere bis sehr schwere Arbeit Normal
Pavo Vital Pavo Vital Mineralfutter Pellets Für alle geeignet Sehr niedrig
Pavo DailyFit Pavo DailyFit Mineralfutter Briketts Für alle geeignet Niedrig

 

Gut zu wissen

Islandpferde & Fütterung

Islandpferde haben einen erhöhten Bedarf an bestimmten Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen. Das dichte Fell und die lange Mähne benötigen eine extra Portion an Nährstoffen wie z.B. Biotin, damit die Haarpracht auch glänzen kann. Angesichts des rauen Wetters auf Island benötigen die kleinen Pferde zudem gute Abwehrkräfte. Daher ist besonders der Bedarf an immunstärkenden Spurenelementen wie Zink, Kupfer und Selen erhöht. Diese Nährstoffe müssen in ausreichender Menge mit der täglichen Fütterung aufgenommen werden.

Island, das Land der Märchen?

Ein Islandpferd braucht Seegras.

Nein. Richtig ist, dass Seegras eine breite Palette an Vitaminen und Mineralien enthält. Darunter Jod, Eisen und Calcium. Es enthält auch Vitamin B12, Vitamin D, Vitamin E sowie Magnesium, Kupfer, Selen, Zink und Omega-3-Fettsäuren. Da die Interaktion und Absorption der verschiedenen Nährstoffe jedoch komplex sind, können diese nicht richtig zugeordnet werden. Daher besteht das Risiko, das unwissentlich ein Ungleichgewicht bei deinem Pferd verursacht wird. Obwohl Algen (Seegras) eine Reihe nützlicher Inhaltsstoffe enthalten, ist es daher wichtiger, eine ausgewogene Futterration zu haben, als nur Algen zu ergänzen.

Pavo klärt auf

Islandpferde bekommen nicht genug Schwefel?!

Stimmt nicht. Schwefelmangel kommt bei Pferden sehr selten vor und wurde daher noch nicht ausreichend beschrieben. Studien zeigen jedoch, dass der Schwefelbedarf eines Pferdes durch eine ausreichende Zufuhr von hochwertigem Eiweiß gedeckt wird (Quelle: Equine applied and clinical nutrition). Um den Schwefelbedarf deines Islandpferdes zu decken, ist es daher wichtig, ein Futter zu wählen, das eine hochwertige Proteinquelle enthält. Vorzugsweise enthält das Futter mehrere Proteinquellen. Dieses Futter deckt ausreichend den Schwefelbedarf deines Isländers. Es ist dann nicht mehr notwendig, zusätzlichen Schwefel hinzuzufügen. Auch hier geht es darum, deinem Islandpferd eine ausgewogene Futterration anzubieten.

Alles nur Mythen?

Islandpferde vertragen weder Zucker noch Stärke.

Stimmt nicht ganz. Islandpferde vertragen Zucker und Stärke. Die Frage ist jedoch: Wie viel benötigen sie tatsächlich? Alle Pferde benötigen eine bedarfsgerechte Menge an Zucker. Dieser wird im Körper in Glukose umgewandelt. Glukose ist eine wichtige Energiequelle insbesondere für die Muskeln und das Gehirn. Es stimmt jedoch, dass dein Isländer nur wenig Zucker und Stärke im Futter braucht. Wie viel Zucker und Stärke dein Pferd im Futter benötigt, hängt davon ab, wie viel Zucker es über das Raufutter aufnimmt und wie aktiv es trainiert wird. Wie das Aktivitätsniveau und der Bedarf an Zucker zusammenhängen, erfährst du in unserem Ratgeber. 

Isländer & Robustpferderassen

Die Bedeutung von Raufutter

Die Fütterungsbedingungen der Pferde auf Island weichen stark von unseren heimischen Gegebenheiten ab. Islandpferde benötigen in erster Linie ausreichend Raufutter von guter Qualität. Die Fütterung von Islandpferden sollte zu 70 bis 100% aus qualitativ hochwertigem Raufutter mit einem geringen Energie- und Eiweißanteil bestehen. Du möchtest wissen, welche Qualität dein Heu hat? Dann mache den Raufutter-Schnelltest.

Um den Nährstoffbedarf deines Isländers zu decken, reicht es oftmals aus, das Raufutter mit einem guten Mineralfutter zu ergänzen.

Zum Raufutter-Schnelltest

Häufig gestellte Fragen zum Thema Islandpferde

Islandpferde
Islandpferde

Es ist sehr wichtig, dein Islandpferd, wie jedes andere Pferd auch, im Bereich seines Normalgewichts zu halten. Mit einer speziellen Waage für Großtiere beim Tierarzt oder auch einer Fahrzeugwaage kannst du das genaue Gewicht deines Isländers ermitteln. Falls beide Varianten nicht möglich sind, kannst du mithilfe des Body Condition Scorings den durchschnittlichen Fettindex deines Pferdes bestimmen und so seinen aktuellen Zustand feststellen. Ist dein Pferd zu dünn, gilt es, die Ursache zu erforschen und die Fütterung anzupassen. Ist dein Pferd zu dick, ist eine Gewichtsabnahme zurück zum Idealgewicht dringend empfehlenswert.

Das durchschnittliche Stockmaß der Islandpferde liegt zwischen 1,30 m und 1,50 m. Sie erreichen dabei ein durchschnittliches Gewicht zwischen 300 kg und 500 kg. Berücksichtige bei der Gewichtsbeurteilung auch, ob es sich bei deinem Isländer um den alten oder neuen Typen handelt. Früher waren die Isländer nämlich noch deutlich kleiner, aber dafür kompakter gebaut. Der moderne Typ ist heutzutage nicht nur größer, sondern auch feingliedriger und hochbeiniger gebaut.

Der Stoffwechsel der Islandpferde ist auf eine energie- und eiweißarme Fütterung ausgelegt. Zu viel Energie und Eiweiß kann bei ihnen sehr schnell zu erheblichen gesundheitlichen Problemen führen. Achte daher bei der Auswahl des richtigen Raufutters und Kraftfutters auf energie- und eiweißarme Varianten.

Islandpferde haben einen erhöhten Bedarf an bestimmten Vitaminen und Mineralien, wie z.B. Biotin, Kupfer, Zink und Selen. Sie werden für ein starkes Immunsystem und ein gesundes Haut- und Haarkleid benötigt. Daher müssen diese Nährstoffe in ausreichender Menge mit der täglichen Fütterung aufgenommen werden.

Die Fütterung von Islandpferden sollte zu 70 bis 100% aus qualitativ hochwertigem Raufutter mit einem geringen Energie- und Eiweißanteil bestehen. Um den Bedarf an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen decken zu können, füttere deinem Isländer außerdem ein vollwertiges Mineralfutter. Wenn dein Pferd zusätzlich ein Kraftfutter benötigt, dann füttere im Idealfall ein Robustpferde-Kraftfutter, welches speziell für Isländer entwickelt und an ihre Bedürfnisse angepasst wurde.

Ein Mineralfutter zählt zu den sogenannten Ergänzungsfuttermitteln. Es enthält Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Eine Futterration mit wenig Kraftfutter oder ausschließlich Raufutter kann den Bedarf deines Pferdes an diesen Nährstoffen allein nicht decken. Dieser muss dann mit einem vollwertigen Mineralfutter wieder ins Gleichgewicht gebracht werden muss. Der Hintergrund ist, dass unsere heimischen Wiesen wenig artenreich sind und somit die Nährstoffzusammensetzung eher einseitig ist. Hinzu kommt außerdem, dass Islandpferde von Natur aus einen erhöhten Bedarf an bestimmten Nährstoffen haben, wie z.B. Kupfer, Zink, Selen und Biotin. Aus diesem Grund ist die Ergänzung des Raufutters mit einem Mineralfutter immer empfehlenswert. Du kannst auf ein Mineralfutter verzichten, wenn du deinem Pferd ein mineralisiertes Kraftfutter gemäß der Fütterungsempfehlung des Herstellers gibst. ACHTUNG: Isländer haben einen erhöhten Bedarf an bestimmten Nährstoffen, die von heimischen Pferderassen abweichen. Wähle daher für deinen Isländer bevorzugt ein Kraftfutter speziell für Robustpferde.

Islandpferde sind Spätentwickler. Das bedeutet, dass sie erst mit ca. 7 Jahren vollständig ausgewachsen sind. Aus diesem Grund werden Isländer auch nicht – wie z.B. klassische Warmblutpferde – bereits mit 3 Jahren, sondern erst mit 4 oder sogar 5 Jahren eingeritten. Aufgrund ihrer späten Reife und ihrer außergewöhnlichen Robustheit können Isländer mit einer stattlichen Lebenserwartung zwischen 30 und 35 Jahren aber auch sehr alt werden. Vorausgesetzt dein Pferd bleibt gesund, wird es dich somit einen Großteil deines Lebens begleiten können. Genieß diesen gemeinsamen Lebensabschnitt und hab eine tolle Zeit mit deinem Isländer.


Denke daran, dass sich mit dem Alter auch die Bedürfnisse deines Pferdes verändern. Dies gilt sowohl für die Fütterungs- als auch für die Haltungsbedingungen. Du möchtest mehr Tipps und Empfehlungen rund um dein alte Pferd erhalten? Dann besuche unsere Themenseite „Alte Pferde“.

Untersuchungen haben ergeben, dass sich der Nährstoffbedarf bei Pferden ab dem 18. Lebensjahr verändert. Hinzu kommen die besonderen Ansprüche von Islandpferden an ihre Ernährung. Sie benötigen grundsätzlich weniger Energie und Eiweiß als heimische Pferderassen, haben dafür aber einen deutlich erhöhten Bedarf an bestimmten Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, benötigen ältere Islandpferde neben ausreichend Raufutter oft zusätzlich auch ein Kraftfutter. Berücksichtige bei der Auswahl deines Kraftfutters, dass nicht jede Sorte für Isländer geeignet ist. Pavo Liga ist energie- und eiweißarm, aber dafür reich an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen, um den erhöhten Bedarf von (älteren) Islandpferden zu decken.

Du möchtest mehr über den Nährstoffbedarf älterer Pferde erfahren? Dann besuche auch unsere Themenseite „Alte Pferde“.

Islandpferde lieben die Freiheit, die einfach fest in ihren Genen verankert ist. Daher fühlen sie sich in einer Offenstallhaltung mit ihren Artgenossen und viel Platz am wohlsten. Eine reine Boxenhaltung ist nicht oder nur bedingt für Isländer geeignet.

Sorge für ausreichend Bewegung für deinen Isländer, um Übergewicht zu vermeiden und den Bewegungsapparat in Schwung zu halten. Islandpferde haben nämlich öfter Probleme mit Spat als andere Pferde.

Biete deinem Isländer einen besonderen Schutz vor Stechinsekten. Wenn dein Pferd bereits unter Sommerekzem leidet, ist eine Anpassung der Haltungsbedingungen dringend erforderlich: Nutze spezielle Ekzemerdecken und ermögliche deinem Pferd einen permanenten Zugang zu einem kühlen, dunklen Unterstand zum Schutz vor Insekten.

Es ist sehr wichtig, dein Islandpferd, wie jedes andere Pferd auch, im Bereich seines Normalgewichts zu halten. Mit einer speziellen Waage für Großtiere beim Tierarzt oder auch einer Fahrzeugwaage kannst du das genaue Gewicht deines Isländers ermitteln. Falls beide Varianten nicht möglich sind, kannst du mithilfe des Body Condition Scorings den durchschnittlichen Fettindex deines Pferdes bestimmen und so seinen aktuellen Zustand feststellen. Ist dein Pferd zu dünn, gilt es, die Ursache zu erforschen und die Fütterung anzupassen. Ist dein Pferd zu dick, ist eine Gewichtsabnahme zurück zum Idealgewicht dringend empfehlenswert.

Das durchschnittliche Stockmaß der Islandpferde liegt zwischen 1,30 m und 1,50 m. Sie erreichen dabei ein durchschnittliches Gewicht zwischen 300 kg und 500 kg. Berücksichtige bei der Gewichtsbeurteilung auch, ob es sich bei deinem Isländer um den alten oder neuen Typen handelt. Früher waren die Isländer nämlich noch deutlich kleiner, aber dafür kompakter gebaut. Der moderne Typ ist heutzutage nicht nur größer, sondern auch feingliedriger und hochbeiniger gebaut.

Der Stoffwechsel der Islandpferde ist auf eine energie- und eiweißarme Fütterung ausgelegt. Zu viel Energie und Eiweiß kann bei ihnen sehr schnell zu erheblichen gesundheitlichen Problemen führen. Achte daher bei der Auswahl des richtigen Raufutters und Kraftfutters auf energie- und eiweißarme Varianten.

Islandpferde haben einen erhöhten Bedarf an bestimmten Vitaminen und Mineralien, wie z.B. Biotin, Kupfer, Zink und Selen. Sie werden für ein starkes Immunsystem und ein gesundes Haut- und Haarkleid benötigt. Daher müssen diese Nährstoffe in ausreichender Menge mit der täglichen Fütterung aufgenommen werden.

Die Fütterung von Islandpferden sollte zu 70 bis 100% aus qualitativ hochwertigem Raufutter mit einem geringen Energie- und Eiweißanteil bestehen. Um den Bedarf an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen decken zu können, füttere deinem Isländer außerdem ein vollwertiges Mineralfutter. Wenn dein Pferd zusätzlich ein Kraftfutter benötigt, dann füttere im Idealfall ein Robustpferde-Kraftfutter, welches speziell für Isländer entwickelt und an ihre Bedürfnisse angepasst wurde.

Ein Mineralfutter zählt zu den sogenannten Ergänzungsfuttermitteln. Es enthält Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Eine Futterration mit wenig Kraftfutter oder ausschließlich Raufutter kann den Bedarf deines Pferdes an diesen Nährstoffen allein nicht decken. Dieser muss dann mit einem vollwertigen Mineralfutter wieder ins Gleichgewicht gebracht werden muss. Der Hintergrund ist, dass unsere heimischen Wiesen wenig artenreich sind und somit die Nährstoffzusammensetzung eher einseitig ist. Hinzu kommt außerdem, dass Islandpferde von Natur aus einen erhöhten Bedarf an bestimmten Nährstoffen haben, wie z.B. Kupfer, Zink, Selen und Biotin. Aus diesem Grund ist die Ergänzung des Raufutters mit einem Mineralfutter immer empfehlenswert. Du kannst auf ein Mineralfutter verzichten, wenn du deinem Pferd ein mineralisiertes Kraftfutter gemäß der Fütterungsempfehlung des Herstellers gibst. ACHTUNG: Isländer haben einen erhöhten Bedarf an bestimmten Nährstoffen, die von heimischen Pferderassen abweichen. Wähle daher für deinen Isländer bevorzugt ein Kraftfutter speziell für Robustpferde.

Islandpferde sind Spätentwickler. Das bedeutet, dass sie erst mit ca. 7 Jahren vollständig ausgewachsen sind. Aus diesem Grund werden Isländer auch nicht – wie z.B. klassische Warmblutpferde – bereits mit 3 Jahren, sondern erst mit 4 oder sogar 5 Jahren eingeritten. Aufgrund ihrer späten Reife und ihrer außergewöhnlichen Robustheit können Isländer mit einer stattlichen Lebenserwartung zwischen 30 und 35 Jahren aber auch sehr alt werden. Vorausgesetzt dein Pferd bleibt gesund, wird es dich somit einen Großteil deines Lebens begleiten können. Genieß diesen gemeinsamen Lebensabschnitt und hab eine tolle Zeit mit deinem Isländer.


Denke daran, dass sich mit dem Alter auch die Bedürfnisse deines Pferdes verändern. Dies gilt sowohl für die Fütterungs- als auch für die Haltungsbedingungen. Du möchtest mehr Tipps und Empfehlungen rund um dein alte Pferd erhalten? Dann besuche unsere Themenseite „Alte Pferde“.

Untersuchungen haben ergeben, dass sich der Nährstoffbedarf bei Pferden ab dem 18. Lebensjahr verändert. Hinzu kommen die besonderen Ansprüche von Islandpferden an ihre Ernährung. Sie benötigen grundsätzlich weniger Energie und Eiweiß als heimische Pferderassen, haben dafür aber einen deutlich erhöhten Bedarf an bestimmten Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, benötigen ältere Islandpferde neben ausreichend Raufutter oft zusätzlich auch ein Kraftfutter. Berücksichtige bei der Auswahl deines Kraftfutters, dass nicht jede Sorte für Isländer geeignet ist. Pavo Liga ist energie- und eiweißarm, aber dafür reich an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen, um den erhöhten Bedarf von (älteren) Islandpferden zu decken.

Du möchtest mehr über den Nährstoffbedarf älterer Pferde erfahren? Dann besuche auch unsere Themenseite „Alte Pferde“.

Islandpferde lieben die Freiheit, die einfach fest in ihren Genen verankert ist. Daher fühlen sie sich in einer Offenstallhaltung mit ihren Artgenossen und viel Platz am wohlsten. Eine reine Boxenhaltung ist nicht oder nur bedingt für Isländer geeignet.

Sorge für ausreichend Bewegung für deinen Isländer, um Übergewicht zu vermeiden und den Bewegungsapparat in Schwung zu halten. Islandpferde haben nämlich öfter Probleme mit Spat als andere Pferde.

Biete deinem Isländer einen besonderen Schutz vor Stechinsekten. Wenn dein Pferd bereits unter Sommerekzem leidet, ist eine Anpassung der Haltungsbedingungen dringend erforderlich: Nutze spezielle Ekzemerdecken und ermögliche deinem Pferd einen permanenten Zugang zu einem kühlen, dunklen Unterstand zum Schutz vor Insekten.

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Antje Warnecke

Fütterungsberaterin

Pauline Lülf

Customer Service Representative

Pavo

Fütterungsberatung